Komm schweif mit uns!

Umherschweifen, zielloses gehen, flanieren, sich treiben lassen. Dem Zufall auf der Spur! Schnapp dir unser Heftchen und ein bis vier Freund:innen und los geht’s!

Zero Waste Schweif – Eine nachhaltige Entdeckungstour
Start- und Zeitpunkt bestimmst du! Mit kleinen Aufgaben hilft dir unser Schweif-Heft, deine Stadt neu kennenzulernen. In Köln entwickelt und gestaltet, funktioniert er überall im urbanen Raum und gibt dir Impulse, dich mit Verschwendung und Ressourcenschonung in deiner Umgebung auseinanderzusetzen.

Zwei Leute stehen an einem Hochbeet am Straßenrand und schauen es sich interessiert an.

„Der Zero Waste Schweif ist ein Spaziergang zum Entdecken, zum gegenseitigen Fragenstellen und gemeinsamen Ideenspinnen. Gerade jetzt, wo Klimakrise, Ressourcenknappheit und wachsende Müllmengen alltäglich sind, lädt er dazu ein, unsere Ressourcen spielerisch neu zu entdecken”

Pia Wroblewski lächelt in die Kamera.Pia Wroblewski, Mitglied des Vorstands, Zero Waste Köln e.V.
Zwei Leute schauen sich ein Bücherregal im Agnesviertel an
Der Zero Waste Schweif steht hochkant auf einer Treppenstufe, darauf steht "Eine nachhaltige Entdeckungstour"
Ein Blick ins Schweif-Heft, das Müll-Bingo ist zu sehen. Danaben hält eine Hand mit Handschuh ein paar Kronkorken ins Bild.

Wo bekommst du den Schweif?

  • Abang Toto’s Malaysian Deli
    Neusser Str. 557, 50737 Köln (Weidenpesch)
  • GUT UNVERPACKT – Dein Bioladen im Dorf
    Mülheimer Str. 4-6, 51375 Leverkusen
  • GUT UNVERPACKT – Dein Bioladen im Veedel
    Viersener Str. 6, 50733 Köln (Nippes)
  • IGLU
    Sudermanplatz 1, 50670 Köln (Agnesviertel)
  • Impact Café
    Luxemburger Str. (Sülz)
  • Leihbar Köln Mülheim
    Regentenstraße 48, 51063 Köln (Mülheim)
  • MAPITA Atelier | Café | Creative Shop
    Dellbrücker Hauptstraße 139, 51069 Köln (Dellbrück)
  • Tante Olga – Bio & Unverpacktladen
    Berrenrather Str. 406, 50937 Köln (Sülz/Klettenberg)
  • The Good Food
    Leider können wir den Schweif hier nicht mehr anbieten,
    da unser Spendenglas schon dreimal abhanden gekommen ist.
    Danke an das Team TGF, dass wir es so lange versuchen durften!
  • Wiewaldi Café
    Kleiner Griechenmarkt 33, 50676 Köln (Innenstadt)

Bitte erkundige dich vorher nach den individuellen Öffnungszeiten.

Und natürlich an allen Infoständen und auf Veranstaltungen von Zero Waste Köln!

Projektteam

Lisa Herbst, Pia Wroblewski und Kathrin Gölz halten den Zero Waste Schweif in die Kamera und lächeln.

Projektleitung
Pia Wroblewski
Zero Waste Köln e.V.

Ideengebung, Konzept, Grafik
Kathrin Gölz und Lisa Herbst
die Schweiferei

Finanzielle Unterstützung
Dr. Jürgen Rembold Stiftung

Logo Dr. Jürgen Rembold Stiftung - Zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements

Zum Gelingen dieses Projekts haben viele beigetragen: Großer Dank gilt Alex, Chris, Christina, Dirk, Edith, Fred, Harry, Jan, Jassi, Lara, Marie, Pia, Regina, Sonja und Tobias für die ehrenamtliche Unterstützung.

Du möchtest den Schweif unterstützen oder darüber berichten? Schau gerne auf unsere Cloud!

Weiterführende Informationen

Du bist über den QR-Code auf unsere Seite gekommen und suchst weiterführende Informationen?
 Hier bist du richtig!

Du hast den Zero Waste Schweif schon mit Freund:innen oder Familie erlebt und möchtest nun mehr Fakten zu den Abfällen bekommen, in denen es im Quiz geht? Dann bist Du hier richtig!
Falls du den Schweif noch nicht gemacht hast, empfehlen wir dir, mit dem Quiz erst einmal selbst zu rätseln und dann wiederzukommen.

Frage 1: Plastiktüte

Verlässliche Angaben zu Zersetzungszeiten von Kunststoffen sind sehr schwierig, da es von der Umgebung und dem genauen Material abhängt. Deshalb hat unsere Angabe im Quiz eine relativ weite Spanne.
Plastik ist langlebig und baut sich auch nicht in dem Sinne ab, dass es irgendwann verschwunden oder aufgelöst ist. Stattdessen zerfällt es in immer kleinere Teile, Mikro- und Nanoplastik, das sich überall ansammelt und sogar die menschliche Plazenta durchdringen und die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. 
Über Zero Waste Germany unterstützen wir von Zero Waste Köln das Bündnis Exit Plastik. Im Rundbrief des Bündnisses zum Thema Reduktion von Plastik wird sehr deutlich, dass die Zersetzung von Plastik in unserer Natur besonders problematisch ist: Entlang des gesamten Lebenszyklus der Substanz, von der Produktion bis zur Entsorgung, werden klimaschädliche Emissionen und schädliche Chemikalien freigesetzt. Denn mehr als 99% der Kunststoffe werden in chemischen Prozessen aus Erdöl und Erdgas oder auch Kohle hergestellt, denen verschiedene, häufig gesundheitsgefährdende Chemikalien beigemischt werden.
Besonders skurril finden wir deshalb, dass es immer öfter Kampagnen gibt, die Plastikprodukte als besonders nachhaltig darstellen. So stuft Exit Plastik zum Beispiel die sogenannte „Kreislaufflasche“ aus einer LIDL-Kampagne, eine Einwegflasche aus recyceltem PET, als Ablenkung von echten Lösungen wie Mehrweg oder unverpackt ein.

Quellen:
Plastikatlas der Heinrich Böll Stiftung (kann kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden)
FORUM RUNDBRIEF: Reduktion und Mehrwegsysteme zuerst des Bündnis Exit Plastik
Offensive Lidl-Kampagne verkauft PET-Einwegflaschen als nachhaltigste Verpackungsoption: das ist keine „Liebe zur Natur“ – sondern Lobby-Streich! – Artikel von Exit Plastik

Frage 2: Textilien und Wasserverbrauch

Der Wasserverbrauch für ein Baumwollshirt liegt duchschnittlich bei 2.700 l.
Zum Einen wird sehr viel Wasser beim Anbau der Baumwolle benötigt. Während des Pflanzenwachstums benötigt Baumwolle eher viel Wasser. Sobald sich die Baumwollkapseln öffnen, müssen sie hingegen gut austrocknen. Gute Wachstumsregionen mit natürlicher Bewässerung zu Regenzeiten und Trockenphasen sind zum Beispiel Gebiete in Indien, wo Monsun auftritt. Durch die hohe Nachfrage an Baumwolle werden aber immer mehr Gebiete für den Anbau erschlossen, in denen die Baumwolle während der Wachstumsphase künstlich erfolgt. Das kann gravierende Folgen für die Bevölkerung und den Anbauregionen haben: Das Wasser, das vor Ort für die künstliche Bewässerung eingesetzt wird, fehlt den Menschen an anderer Stelle. Grundwasserspiegel sinken und das Wasser zum Trinken wird knapp.
Wasser wird nicht nur direkt verbraucht, sondern auch verunreinigt. So gelangen Pestizide und Düngemittel, die auf den Baumwollfeldern eingesetzt werden, ebenfalls in den Wasserkreislauf. Hinzu kommt, dass diverse Chemikalien bei der Aufbereitung der Fasern und der Produktion von Textilien eingesetzt werden und über das Abwasser entsorgt werden.

Quellen:
https://textileexchange.org
Wasserbedarf von Baumwolle (Wikifarmer)
Geography: Impact of cotton cultivation on the earth (Fashion Revolution)

Unsere Zero Waste Tipps zum Wassersparen:

  • Secondhand kaufen
  • Lange tragen
  • Kleidung gut pflegen!

Frage 3 (CO2 Flug)

– Im Aufbau –

Frage 4: Plastikteile im Meer

Laut ener EU-Studie schwimmen aktuell 170 Billionen inkl. Mikroplastik nur auf der Oberfläche. Dr. Marcus Eriksen vom 5 Gyres Institute in den Vereinigten Staaten, der Erstautor dieser Studie, spricht sich für ein starkes, rechtsverbindliches globales VN-Abkommen zur Plastikverschmutzung aus, um das Problem an der Wurzel zu packen.
Entsprechend der Meeresströmungen haben sich mittlerweile fünf große Plastikinseln gebildet. Alle fünf befinden sich in der Nähe des Äquators, genau an den Stellen, an denen unterschiedliche Meeresströmungen von Nord und Süd aufeinandertreffen und dabei riesige Strudel bilden. Die größte davon, der sogenannte „pazifische Müllstrudel“ liegt zwischen Hawaii, dem amerikanischen Festland und Asien und soll etwa drei Millionen Tonnen Plastik fassen (Stand 2021) Sie ist etwa so groß wie ganz Mitteleuropa. Ein großer Anteil am schwimmenden Müll besteht aus Fischnetzen und -equipment. Dazu kommen allerlei Verpackungen, Reifenabrieb, Plastikpallets aus der Produktion oder aus Kosmetikprodukten und anderen Materialien, die über Flüsse hergespült werden.
Es gibt Projekte wie zum Beispiel The Ocean Cleanup, die sich der Reinigung der Weltmeere verschrieben haben und bis 2040 90% der schwimmenden Plastikinseln entfernen wollen. Dafür setzen sie in Flüssen an – um weitere Abfallströme direkt aufzuhalten. Gleichzeitig sammeln sie Plastik von der Wasseroberfläche ein. Dabei haben Forschungen ergeben, dass nur etwa 8% der Masse Mikroplastik ist – also eine Größe von unter 5 mm hat. Die übrigen 92% sind eher große Teile. Allerdings zerfallen die großen Teile in Mikroplastik, welches weitaus schwieriger aus den Weltmeeren zu entfernen ist. Deshalb ist es sehr dringlich, schnelle Erfolge zu erzielen.
Natürlich begrüßen wir solche Projekte sehr, da sie gegen das massive Problem vorgehen. Die Auswirkungen der Plastikverschmutzung sind jetzt schon gigantisch, auch wenn noch viel Forschung dazu fehlt.
Als Zero Waste Organisation finden wir es aber besonders wichtig, schon vorher anzusetzen und wünschen uns, dass der ganze Müll gar nicht erst entsteht, der hier im Meer landet.

Quellen:
EU-Studie A growing plastic smog, now estimated to be over 170 trillion plastic particles afloat in the world’s oceans—Urgent solutions requiredDie fünf Müllstrudel der Ozeane (GEOlino)
Website The Ocean Cleanup

Unsere Zero Waste Tipps gegen die Verschmutzung der Weltmeere:

  • Individuelle Verantwortung stößt sehr schnell an die Grenzen: Unterstütze Projekte und Vereine, die sich politisch für Veränderungen einsetzen.
  • Kein oder nur wenig Verzehr von Meerestieren und Fischen.

Frage 5: E-Vapes

Als Teil von Zero Waste Germany haben wir den Aufruf der Deutschen Umwelthilfe unterzeichnet, Einweg-E-Zigaretten komplett in der EU zu verbieten. DIe Herstellung der Vapes verbraucht wertvolle Ressourcen. Vor allem die Lithiumbatterien und elektronischen Komponenten bestehen aus wertvollen Erden und Rohstoffen. SIe befeuern den Abbau solcher Rohstoffe, der oft nicht menschengerecht erfolgt, und schädigen die Umwelt. Die Entsorgung über den Restmüll ist unsachgemäß und verursacht regelmäßig Brände in Müllverbrennungsanlagen. Das bedeutet für die Betreiber hohe Verluste, denn die Anlage muss angehalten und der Brand erst einmal gelöscht werden.

Quellen:
Fordere jetzt ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten! (Deutsche Umwelthilfe)
Sie entfachen überall im Land spektakuläre Brände, die kaum löschbar sind (Stern+)

Frage 6: Lebensmittelverschwendung


Je nach Quelle beträgt die durchschnittliche Lebensmittelverschwendung etwa zwischen 75 und 85 kg pro Kopf pro Jahr. Laut Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) sind es 74,5 kg pro Jahr (Stand 2024).
Wichtig zu wissen: Das ist nur der Anteil, der in den Haushalten über die Verbraucher:innen anfällt. Bereits beim ersten Schritt, dem Anbau, landen Lebensmittel im Abfall. Auch bei der Verarbeitung der Lebensmittel und später im Handel landen beachtliche Mengen in der Tonne. Und einen beachtlichen Anteil machen gastronomische Angebote aus, vor allem Buffets. Der Großteil der Lebensmittelabfälle entsteht mit 58 Prozent (6,3 Mio. Tonnen) allerdings in privaten Haushalten.

Quellen:
https://www.bmleh.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/studie-lebensmittelabfaelle-deutschland.html (BMLEH)

Unsere Tipps gegen Lebensmittelverschwendung:

  • Schau mal nach Verteilern auf der Karte von Foodsharing – dort kannst du nicht mehr benötigte Lebensmittel abgeben und mitnehmen, was andere dort gelassen haben. Viele Stationen sind Fahrräder mit Kisten, die regelmäßig von Ehrenamtlichen gepflegt werden. Foodsharing bietet aber auch die Möglichkeit, bei organisierten Abholungen in Supermärkten mitzuwirken.
  • In Köln haben wir sogar Läden mit geretteten Lebensmitteln. The Good Food gibt es an drei Standorten in Köln: Ehrenfeld, Sülz und im Agnesviertel. Hier bekommst du Lebensmittel nach Mindesthaltbarkeitsdatum oder krummes Gemüse gegen Spende.
  • Oft gibt es auch unabhängige, kleine Organisationen oder Privatpersonen, die Lebensmittel retten. Tausch dich gerne mal im Freundeskreis aus, ob wer wen kennt.
  • In unserem Verein veranstalten wir manchmal Schnippelabende. Jede:r bringt mit, was schnell aufgebraucht werden muss oder schon lange im Schrank gelagert wurde. Eine wunderbare gemeinschaftliche Aktion – das Kochen geht dann nicht nach Rezept, sondern sehr kreativ. Probier es gern auch mal mit Familie und Freund:innen aus!

Frage 7: Glasflasche


Glas wird nur durch mechanische Witterung erodiert. Je nachdem wie sehr es der Witterung ausgesetzt ist, dauert es geschätzt 50.000 Jahre bis über 1.000.000 Jahre.
Im Vergleich dazu: Die ersten schriftlichen Belege über Glas als Material werden auf 1.600 v.Chr. datiert. Das älteste Glasgefäß entstand 1.450 v.Chr. – das heißt vor nicht einmal 3.500 Jahren.
Richtig sortiert, kann Flaschenglas sehr gut aufbereitet und wiederverwendet werden. Bei Grünglas können je nach Anlage zwischen 88 und 95% Anteil Recyclat eingesetzt werden, wenn neues Glas produziert wird. Dafür muss ein funktionierender Kreislauf sichergestellt werden, damit die benötigten Mengen auch verfügbar sind.
Wir von Zero Waste Köln unterstützen und organisieren deshalb Glassammelaktionen bei Großveranstaltungen. Wusstest du, dass alle Flaschen, die nicht rechtzeitig eingesammelt werden, von der AWB zerschlagen werden und mit dem Restmüll entsorgt werden? Das bedeutet, dass sie in Köln in der Müllverbrennung statt im Recycling landen. Bei Pfandflaschen ist es noch tragischer: Diese könnten im Mehrwegsystem sogar wiederverwendet werden.
Viele Menschen denken, dass Pfandflaschen aufgesammelt werden, wenn sie sie bei einer Veranstaltung an den Straßenrand stellen. Das ist aber nur sehr bedingt der Fall: Die meisten Pfandsammler:innen konzentrieren sich auf Plastikflaschen, die 25 Cent Pfand bringen und leichter zu tragen sind. Limo- und Bierflaschen mit 8 Cent sind logistisch zu aufwendig für den geringen Wert.
So haben wir uns im Frühjahr 2025 beim Sülzer Veedelszug den KG Grüne Rheinfunken angeschlossen und gemeinsam 600 Pfandflaschen gesammelt und zurück in den Kreislauf gebracht. Beim CSD im Sommer 2025 konnten wir gemeinsam mit den Rheinfunken, Cradle2Cradle, Zukunft feiern, den Grüngürtelrosen und den Veedelperlen sammeln und fast 6.500 Flaschen retten. Beide Aktionen wurden logistisch von Gaffel betreut.
Und auch beim GamesCom Festival konnten wir zusammen mit den Feiermachern viel bewirken und 120 Bierkisten mit Leergut füllen.

Quellen:
Geschichte des Glases (Wikipedia)
Glasrecycling (Wikipedia)
Pfandflaschen retten beim Sülzer Veedelszug (YouTube)

Unsere Zero Waste Tipps zu Glas:

  • Glaspfand bei Großveranstaltungen immer selbst zum Supermarkt oder Kiosk bringen – nur dann kommen sie zurück ins Pfandsystem!
  • Flaschen ohne Pfand immer selbst korrekt im Glascontainer entsorgen. Neben Mülleimern machen sie den Abfallwirtschaftsbetrieben nur zusätzliche Arbeit und können nicht zurück ins Recycling geführt werden.
  • Vereine und Organisationen unterstützen, die Glaspfand retten! Wenn du Lust auf Aktionen in Köln hast, schreib uns an: aktionen@zerowastekoeln.de

Frage 8: Papierverbrauch


Der Papierverbrauch pro Kopf pro Jahr liegt in Deutschland bei etwa 211 kg (Stand 2022, Verbraucherzentrale). Für die Poduktion von einer Tonne Papier werden etwa 17-24 Bäume benötigt (WWF). So lässt sich aufgerundet sagen, dass etwa 5-6 Bäume benötigt werden, um den durchschnittlichen persönlichen Verbrauch in Deutschland zu decken. Was dabei noch nicht einbezogen ist, ist das wir eine sehr hohe Recyclingquote bei Papier und Pappe haben. In der Realität werden also deutlich weniger Bäume dafür gefällt.

Quellen:
Zum Schutz der Wälder: Papier sparen, Recyclingpapier nutzen (Verbraucherzentrale)

Unsere Zero Waste Tipps zum Papier:

  • Auf Zertifikate und Recyclinganteile achten
  • Immer ein Stoffsäckchen dabei haben oder Papiertüten wiederverwenden – das spart Unmengen an Tütchen beim Gemüsekauf und beim Bäcker.